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Dorn-Therapie Zürich

Dorn-Therapie Zürich – Behandlung von Rücken, Becken und Gelenken

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Die Dorn-Therapie in Zürich ist eine manuelle Behandlungsmethode für den Bewegungsapparat. Im Mittelpunkt stehen die Funktion und das Zusammenspiel von Füssen, Beinen, Becken, Wirbelsäule und Gelenken.

 

Bei DD-REIMER wird nicht ausschliesslich der Bereich behandelt, in dem Beschwerden wahrgenommen werden. Vielmehr wird betrachtet, ob beispielsweise eine funktionelle Beinlängendifferenz, ein Beckenschiefstand, eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit oder muskuläre Dysbalancen die Beschwerden mitbeeinflussen können.

Nehmen Sie sich Zeit für sich. Buchen Sie Ihren Termin bequem online.

Wann kann eine Dorn-Therapie sinnvoll sein?

 

Die Dorn-Therapie kann unter anderem unterstützend eingesetzt werden bei:

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  • Rückenschmerzen

  • Nackenschmerzen und Nackenverspannungen

  • Beckenschiefstand

  • funktioneller Beinlängendifferenz

  • ISG-Beschwerden

  • Schulterbeschwerden

  • Hüftbeschwerden

  • Kniebeschwerden

  • Bewegungseinschränkungen

  • muskulären Dysbalancen

  • funktionellen Beschwerden der Wirbelsäule
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Von den Füssen bis zur Wirbelsäule

 

Die Körperstatik baut sich von unten nach oben auf. Deshalb beginnt eine umfassende Dorn-Behandlung häufig bei Füssen und Beinen. Anschliessend werden Becken, Wirbelsäule und weitere Gelenke beurteilt.

Dabei können Zusammenhänge sichtbar werden, die sich nicht unmittelbar am Ort der Beschwerden befinden. Eine veränderte Beckenstellung kann beispielsweise Einfluss auf Belastungsverteilung, Muskulatur und Wirbelsäule haben.

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Dorn-Therapie bei Beckenschiefstand und ISG-Beschwerden

 

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich des Beckens. Funktionelle Veränderungen können sich auf den unteren Rücken, das ISG, die Hüfte und die gesamte Körperhaltung auswirken.

Die Behandlung wird individuell angepasst und erfolgt mit kontrollierten manuellen Impulsen und aktiven Bewegungen der Klientin oder des Klienten.

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Dorn-Therapeut in Zürich

 

In meiner Praxis an der Seidengasse 17 in 8001 Zürich verbinde ich die Dorn-Therapie bei Bedarf mit weiteren manuellen Methoden. Dazu können beispielsweise klassische Massage, Bindegewebsmassage oder Manuelle Schmerztherapie gehören.

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Ziel ist eine Behandlung, die sich am individuellen Befund orientiert und nicht lediglich einzelne Symptome betrachtet.

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Was ist die Dorn-Methode?

Die Dorn-Methode geht auf Dieter Dorn aus dem Allgäu zurück, der sie ab den 1970er-Jahren entwickelte und später in Kursen weitergab. Die Grundidee: Gelenke und Wirbel, die nicht frei beweglich sind, werden mit sanftem Daumendruck begleitet, während Sie selbst eine Bewegung ausführen, zum Beispiel ein Bein pendeln. Durch die Bewegung bleibt die Muskulatur locker. Ruckartige oder kraftvolle Manipulationen gibt es bei der Dorn-Therapie nicht.

Manche sprechen auch von Dorn-Massage. Genau genommen ist die Dorn-Methode eine sanfte Gelenk- und Wirbelbehandlung. Massagegriffe kommen ergänzend dazu, zum Beispiel zur Lockerung der Rückenmuskulatur.

 

So läuft eine Dornbehandlung ab

  1. Gespräch: Zu Beginn geht es um Ihre Beschwerden, um frühere Unfälle und Operationen und um vorhandene ärztliche Befunde.

  2. Befund: Im Stehen werden Haltung, Schultern und Becken angeschaut, im Liegen die Beinlängen verglichen. Danach werden Becken und Wirbelsäule abgetastet.

  3. Behandlung von unten nach oben: Begonnen wird bei Hüft-, Knie- und Sprunggelenken, dann folgen Becken und ISG und anschliessend die Wirbelsäule bis zum Nacken. Sie bewegen dabei aktiv ein Bein oder einen Arm, der Druck wird laufend an Ihr Empfinden angepasst.

  4. Entspannung: Auf Wunsch schliesst eine ruhige Breuss-Massage an.

  5. Übungen für zu Hause: Zum Schluss lernen Sie einfache Selbsthilfeübungen, die zu Ihren Beschwerden passen.

Eine Behandlung dauert in der Regel 60 Minuten und kostet CHF 150, die Erstbehandlung für Neukundinnen und Neukunden CHF 115 (bis 31.12.2026). Bitte tragen Sie bequeme Kleidung. Ob ein Beckenschiefstand vorliegen könnte, können Sie vorab auch selbst prüfen: Beckenschiefstand selbst testen.

 

Blockierter Wirbel: sanft statt ruckartig

Im Alltag spricht man von einem blockierten Wirbel, wenn sich ein Abschnitt der Wirbelsäule steif anfühlt, eine Bewegung schmerzt oder die Muskulatur um einen Wirbel stark verspannt ist. Oft beginnt das nach einer ungünstigen Bewegung, nach langem Sitzen oder bei einseitiger Belastung.

Bei der Dorn-Therapie wird die Wirbelsäule Wirbel für Wirbel abgetastet. Wo ein Wirbel auffällt, wird der Daumen sanft angelegt, während Sie ein Bein oder einen Arm pendeln. Ziel ist, dass sich der Abschnitt wieder freier bewegt. Ruckartig eingerenkt wird dabei nicht.

 

Dorn-Therapie in der Schwangerschaft und für Kinder

In der Schwangerschaft werden Becken, ISG und unterer Rücken besonders schonend behandelt, mehr dazu unter Becken-Therapie in der Schwangerschaft. Für Babys und Kinder gibt es eine behutsame, altersgerechte Form: Dorn-Therapie für Babys und Kinder.

Wichtig: Bei starken, plötzlich auftretenden oder unklaren Schmerzen, nach einem Unfall, bei Taubheitsgefühlen, Lähmungserscheinungen, Fieber oder Problemen beim Wasserlassen gehen Sie zuerst zur Ärztin oder zum Arzt. Die Dorn-Therapie ersetzt keine ärztliche Abklärung.

 

Häufige Fragen zur Dorn-Therapie

 

Wer darf die Dorn-Therapie durchführen?

Die Dorn-Therapie wenden Therapeutinnen und Therapeuten mit einer Ausbildung in der Dorn-Methode an. Für die Zusatzversicherung zählt, ob die Methode bei EMR oder ASCA anerkannt ist. Alexander Reimer ist für die Dorn-Therapie bei EMR und ASCA registriert. Mehr zu seiner Ausbildung unter Über mich.

 

Ist die Dorn-Therapie bei Skoliose geeignet?

Eine strukturelle Skoliose, also eine feste seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, kann die Dorn-Therapie nicht begradigen. Begleitend kann sie darauf abzielen, Verspannungen zu verringern und die Beweglichkeit zu unterstützen. Bei einer diagnostizierten Skoliose wird in Absprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt behandelt.

 

Ist die Dorn-Therapie bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Spinalkanalstenose möglich?

Bei einem ärztlich festgestellten Bandscheibenvorfall oder einer Spinalkanalstenose wird nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und sehr sanft behandelt. Bei Taubheitsgefühlen, Lähmungen oder Problemen beim Wasserlassen gehen Sie sofort zum Arzt.

 

Wie oft ist eine Dorn-Therapie sinnvoll, und gibt es Nebenwirkungen?

Den Rhythmus legen wir nach der ersten Behandlung gemeinsam fest. In den ersten Tagen kann ein muskelkaterähnliches Gefühl auftreten. Mehr dazu im Beitrag Dorn-Therapie: Kritik und Nebenwirkungen.

 

Was kostet die Dorn-Therapie, und zahlt die Krankenkasse?

Eine Behandlung von 60 Minuten kostet CHF 150, jede weitere 10 Minuten CHF 25 (Preise). Die Dorn-Therapie ist bei EMR und ASCA anerkannt. Was Ihre Zusatzversicherung übernimmt, lesen Sie unter Krankenkasse und Zusatzversicherung.

Was meine Klienten sagen

 

"Herr Reimer arbeitet gezielt dort wo es nötig ist und geht auf einem ein. Ich bin absolut zufrieden und kann ihn wärmstens weiterempfehlen. Da ich einige "Baustellen" an mir habe und schon nach dem ersten Termin Besserung verspürte, kann ich ihn absolut weiterempfehlen. Ich vertraue nicht jedem Therapeuten in der heutigen Zeit aber hier bin ich wirklich zufrieden."

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