Vom Patienten zum Therapeuten – ein Weg aus eigener Erfahrung
Der Weg von Alexander Reimer in die Welt der manuellen Therapie begann mit einer persönlichen Erfahrung. Nach zahlreichen Arztbesuchen und physiotherapeutischen Behandlungen lernte er die Dorn-Therapie kennen – eine Begegnung, die sein Interesse an den Zusammenhängen von Körperstatik, Bewegung und manueller Behandlung nachhaltig prägte.
Diese Erfahrung weckte den Wunsch, sich intensiv mit verschiedenen Massage- und Therapieformen auseinanderzusetzen und Menschen mit ähnlichen Beschwerden professionell zu begleiten. In den folgenden Jahren absolvierte er zahlreiche Aus- und Weiterbildungen und entwickelte daraus seinen eigenen, ganzheitlichen Behandlungsansatz.
Heute steht bei DD-REIMER der Mensch im Mittelpunkt. Jede Behandlung wird individuell auf die Beschwerden, die körperliche Situation und die persönlichen Ziele der Klientinnen und Klienten abgestimmt. Ziel ist es, Beweglichkeit zu fördern, Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.


Wie funktioniert die Dorn-Therapie?
Die Dorn-Therapie betrachtet die Körperstatik als funktionelles Zusammenspiel von Füssen, Beinen, Becken, Wirbelsäule und Gelenken. Deshalb erfolgt die Behandlung in einer logischen Reihenfolge – von der Basis des Körpers bis zur Wirbelsäule.
Mit gezielten, kontrollierten Bewegungen und sanftem Druck werden Fehlbelastungen und funktionelle Dysbalancen des Bewegungsapparates behandelt. Dabei wird bewusst auf ruckartige oder kraftvolle Manipulationen verzichtet.
Ein wichtiger Bestandteil der Dorn-Therapie sind einfache Selbsthilfeübungen. Sie unterstützen dabei, die Beweglichkeit zu erhalten, die Körperwahrnehmung zu fördern und den Behandlungserfolg im Alltag zu begleiten.
























